FAM Stamm Ostschweiz
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"Aktuelles" vom Stamm Ostschweiz

4. Youngtimer und Oldie Treffen vom 11. September 2022 in Gloten

Das OK, mit Bruno Studerus an der Spitze, durfte auch dieses Jahr wieder viele Youngtimer- und Oldiefahrer
begrüssen. Insgesamt haben sich 142 Famler eingeschrieben und ihre Maschinen ausgestellt. Auch Nicht-Famler durften
ihre Maschinen präsentieren. Der eine oder andere hat auch spontan den Beitritt zum FAM erklärt.
Einmal mehr standen vor allem die japanischen Marken der 70-iger und 80-iger Jahre im Mittelpunkt, doch auch BMW,
Ducati’s, Moto Guzzi und die englischen Marken waren zahlreich vertreten.
Einige Exemplare wurden auch zum Verkauf angeboten, es fehlte dabei nicht an interessiertem Publikum.
In der Festwirtschaft unter freiem Himmel konnte gefachsimpelt und diskutiert werden.



 

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Bericht: Erich Lowiner / Fotos: Andi Clesle, Erich Lowiner, Bruno Studerus
Mutation: 13.10.22, Biv



Oldie-Traktoren/-Töff Ausstellung, Guntmadingen, 13./14.08.22

Schlicht und einfach «Oldie Traktorenfest» wurde der mehrtägige Grossanlass in den Medien genannt, letztmals konnte
es 2008 durchgeführt werden. Gerechnet wurde mit über 10'000 Besuchern. Der FAM (Freunde alter Motorräder) wurde
eingeladen, ebenfalls Oldie Exponate auszustellen und ein Beizli zu betreiben. Ein OK aus dem FAM Ostschweiz und
Zürcher Oberland unter der Leitung von Stammvater Walter Frei liess es sich nicht nehmen, eine umfassende Ausstellung
alter Motorräder zu organisieren.

Die Vorbereitungen liefen auch Hochtouren, so konnten am Samstag insgesamt 55 Oldtimer aus 48 verschiedenen Marken,
am Sonntag sogar 63 Töffs aus 52 verschiedenen Marken ausgestellt werden. Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen.
Sehr seltene und interessante Highlights aus der Motorradszene konnten bestaunt werden.

Walter Frei (Stammvater FAM Ostschweiz), Herbert Bruppacher (Stammvater FAM Zürcher Oberland), Peter Kaufmann und
Ruedi Keller positionierten die vielen kostbaren Exponate für die Besucher. Peter Rüesch war zuständig für die Finanzen,
Ivo Bärlocher und Erich Lowiner organsierten den Festwirtschaftsbetrieb. Christian Schär, FAM Mitglied und wohnhaft
in Guntmadingen war unsere Verbindung zum Fest OK. Viele zusätzliche Helfer aus dem FAM servierten, halfen tatkräftig
mit und erklärten den interessierten Zuschauern die Details.

Schon am Einrichtungstag Freitag – schönstes Wetter - die Sonne strahlte auch am Samstag und Sonntag. Zu schaffen
machte der Staub, der sich auf den Motorrädern niederliess. Gut fürs Beizli, insbesondere fürs Mineralwasser, Bier
vom Zapfhahn und kühlen Most. Die Bikerwurst, sorgsam von Ivo Bärlocher gekocht, mundete den vielen Besuchern.

An beiden Tagen wurden über 10000 Besucher gezählt und viele davon durchstreiften auch unsere Ausstellung. Die vielen
Helfer und Besitzer gaben bereitwillig Auskunft über ihre Maschinen.

An jedem Tag einen «Clesle»! FAM Präsident Andi Clesle besuchte nicht nur den Anlass am Samstag, sondern half auch
tatkräftig am obligaten BMW Bierhahn vom FAM Ostschweiz mit. Seine Gattin Sybille, unterstützte im Service. Am Sonntag
dann Roman Clesle mit der Moto Guzzi Nuovo Falcone.

Nur Traktorenfest Guntmadingen – nein - Dampfmaschinen, alte Feuerwehrfahrzeuge, Traktoren aller Marken, historische
Nutzfahrzeuge und viele alte vor allem in der Landwirtschaft gebräuchliche Maschinen wurden erfolgreich vorgeführt.
Sie werden sorgsam gepflegt und für kommende Generationen erhalten.

Eine gelungene Ausstellung und ein schönes Fest neigt sich am Sonntag Abend um 18.00 Uhr dem Ende zu.



 


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Bericht: Erich Lowiner / Fotos: Ivo Bärlocher, Erich Lowiner, Peter Rüesch
Mutation: 16.09.22, Biv



Stamm Külling & Frei, Zuzwil, 11.08.22

Auf Einladung von Peter Frei und Martin Külling konnte der Donnerstag Stamm vom 11.8.2022 in Zuzwil in der Werkstatt
von Martin Külling stattfinden. Peter bereitete einen herrlichen Grillabend bei schönstem Wetter vor. Der Andrang
war gross, 84 Teilnehmer, seine Erwartungen wurden übertroffen!

Ein peinlichst sauber aufgedecktes Buffet stand bereit. Die Gäste durften ihren Fleischspiess individuell
zusammenstellen, auch selber grillieren und dann mit Salaten als Beilage ergänzen. Alle konnten also den eigenen
Grillspiess am Gemeinschaftsgrill zubereiten. Dabei konnten interessante Gespräche mit verschiedenen Mitgliedern
geführt werden, begleitet von Oldie Musik aus den 70igern und 80igern.

Die Trialkollegen vom Motocenter Schwyz zeigten ihre Künste im Trialfahren, der jüngste mit 7 Jahren auf einem
Kinder-Elektromotorrad!

Einmal mehr konnten bei warmem Wetter die Oldies ausgeführt werden. Einige Austellungsexponate für Guntmadingen
konnten bereits in der Werkstatt von Peter Frei bestaunt werden.

Danke Peter und Martin und der gesamten Familie Külling und Frei für die Gastfreundschaft und Organisation dieses
Anlasses.



      
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Bericht: Erich Lowiner / Fotos: Ivo Bärlocher, Erich Lowiner
Mutation: 31.08.22, Biv



2-Tages-Tour ins Tessin nach Sessa, 05./06.08.22

Am frühen Freitag 5. August 2022 begrüssen wir 39 Teilnehmer für die 2-Tagesfahrt nach Sessa im Tessin, strahlendes
Wetter und bereits warm.

In drei Gruppen geht’s ab nach Weite Wartau zum ersten Kaffeehalt in der Heuwiese. So war’s auch gedacht bei meiner
Gruppe, doch schon nach Stein im Toggenburg reisst mir als Tourguide an der Guzzi das Gaskabel. Zum Glück ist der
Guzzidoktor Ernst Bollhalder in Alt St. Johann nicht weit weg. Schon nach einer Stunde können wir der Gruppe nachfahren.
Kurz vor dem Hotel Bodenhaus in Splügen holen wir sie wieder ein und sind beim Mittagessen wieder vereint. Die
Originalfahrt ging noch über die St. Luzisteig und über Lenzerheide nach Thusis und durch die Viamalaschlucht nach
Splügen.

Am Nachmittag geht’s weiter über den San Bernadino Pass durchs Malcantone nach Sessa oberhalb Luino. Im Hotel I Grappoli
sind die Zimmer reserviert. Einige vergnügen sich noch im kühlen Bad, andere nehmen einen ausgiebigen Aperitif.
Einfach kühl ruhen nach dieser heissen Fahrt – Temperaturmessgeräte haben bis zu 40 Grad angezeigt! Die Gruppe von
Ruedi Imhof trifft später ein, sie haben auf dem Weg schon ihre Stiefel abgekühlt und einen Zwischenhalt im Misox
eingelegt. Ein feines Nachtessen rundet den Abend ab und ein Glas Wein oder ein Bier darfs nun auch sein.

Am Samstag geht’s schon um 07.50 wieder los nach Luino, dem Lago Maggiore entlang nach Bellinzona. Kurz nach Luino
dann plötzlich ein Stau. Die Feuerwehr hat uns überholt, unser erster Gedanke ein Unfall? Nein - ein Baum liegt auf
der Strasse, vermutlich hat auch hier die Trockenheit mitgewirkt. Die erste Gruppe hilft tatkräftig mit, die Äste zu
entfernen, nachdem der Baum mit der Motorsäge verschnitten wurde. Wir als letzte Gruppe fahren nach kurzem Aufenthalt
einfach durch.

Ein Kaffeehalt ist im Campo Blenio beim Stausee vorgesehen. Eine steile Strasse führt hinauf. Hier machen wir dann
unser Gruppenbild mit dem imposanten Hintergrund – der grossen Staumauer.

Weiter geht die Reise über den Lukmanierpass. Bei der Baustelle reisst ein Reisebus unsere Formation auseinander – die
Grünphase reicht nicht aus, der Gegenverkehr rollt auch bereits an. In Disentis vereinigen wir uns wieder – die Tanks
werden gefüllt und weiter geht’s bis Bad Ragaz zum Mittagessen im Giessenpark, mal etwas indisches zur Abwechslung.
Die Temperaturen sind deutlich tiefer als am Vortag und langsam bedeckt eine tiefe Wolkenschicht unsere Strecke.

Die Rückfahrt bis zum Restaurant Berghof in Ganterschwil nehmen dann einige über den Kerenzerberg, andere bleiben auf
der Autobahn.

Einen herzlichen Dank an Stammvater Walter Frei für die umfangreiche Organisation – er kann nach 16.00 Uhr diese
2-Tagestour unfallfrei für beendet erklären.



             

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Bericht: Erich Lowiner / Fotos: Ivo Bärlocher, Erich Lowiner, Bruno Studerus
Mutation: 24.08.22, Biv



Hegau Ausfahrt vom 10.07.22, FAM Ostschweiz und Zürcher Oberland

Optimistisch schrieb Andi Clesle in der August Ausgabe 2019, wir freuen uns auf nächstes Jahr. Dem war dann nicht so,
2020 und 2021 fiel die Ausfahrt aus – Corona. Unsere Hilzinger Freunde durften uns weder für die Ausfahrt noch am
Kirchweihfest empfangen – die Landesgrenzen waren für diese Anlässe geschlossen.

Umso erfreulicher nun am letzten Sonntag. Am freundlichen, nicht zu heissen Sonntag Morgen konnte Stammvater
Walter Frei 48 Teilnehmer in Frauenfeld begrüssen. In zwei Gruppen gings über Stammheim - Diessenhofen - Gottmadingen
nach Hilzingen. Dort erwartete uns das Team Hilzingen mit Walter Haegele, Ottmar Krotz, Jörg Seeger, Gerhard Stock,
Jürgen Rupp und Franco Tolazzi zu einem ersten Highlight – Kaffee, Gipfeli, Bretzel, Kuchen – alles was das Herz
begehrte im Cafe Künz. Die Parkiererei war etwas wild, doch konnten alle Fahrzeuge abgestellt und bestaunt werden.

Peinlich genau wurden Menüzettel mit jedem Namen ausgefüllt für das spätere Mittagessen. Ein kulinarischer Höhepunkt
schien sich abzuzeichnen. Um halb elf gings dann los, Startinformation und Einteilung in vier Gruppen bei dieser
Anzahl Motorrädern. Die Fahrt führte uns über grössere und kleinere gut ausgebaute Strassen quer durchs malerische
Hegau mit vielen Feldern, Wiesen und Wälder. Die Kreisel wurden jeweils durch die Organisatoren dynamisch gesperrt,
damit die Gruppen zusammen blieben.

Zielgenau um die Mittagszeit erreichen wir das Landgasthaus Schenkenbergerhof in Emmingen-Liptingen.
Die Überraschung – schön gedeckte Tische – eine grosse schön umgebaute Scheune, eine perfekte Organisation,
jeder mit Farbkleber für das bestellte Menü. Das Essen – schön angerichtet und sehr fein, in Deutschland sagt man lecker.
Der Weg zurück über Stetten «Hegaublick» in Richtung Hilzingen bis nach Rielasingen zum Berggasthaus Rosenegg bei
der alten Burgruine mit Sicht auf den Hohentwiel bei Singen. Gemütlich lassen wir den Sonntag zu Ende gehen und im
Einzelsprung geht es nach Hause.

Einen herzlichen Dank an unser Hilzinger Team für diese gelungene, sehr gut organisierte Ausfahrt.
Wir freuen uns aufs nächste Jahr!!

 
 
 

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Bericht: Erich Lowiner / Fotos: Erich Lowiner, Ivo Bärlocher
Mutation: 04.08.22, Biv



Fahrschule Refresher vom 30.04.22

Kann man alten Hasen noch etwas beibringen? Mit gemischten Gefühlen fahren wir am Samstagmorgen durch die Regenwolke
nach Gloten auf den grossen Parkplatz vor dem Restaurant Hirschen. Die Pylonen sind bereits aufgestellt und auch die
Bremsstrecke ist markiert. Stammvater Walter Frei begrüsst die beiden Fahrlehrer Rolf Lüthi und Erwin Binz und
23 fahrwillige Schüler. Erwin ist bereits am Vorabend mit Anhänger und seiner Ducati Diavel aus Fribourg angereist.

Rolf beginnt mit Theorie, «endlich einer der die Fahrweise in einem Doppelkreisel sauber erklärt.» Offensichtlich
können auch alte Hasen profitieren. Die verschiedenen Fahrstile – ja auch schon gehört.

Ich habe eine ältere Guzzi mitgenommen, ABS noch unbekannt. Das Ding um die Pylonen lenken, mit 3,5 m Abstand geht
noch aber die 3 m Prüfungsanforderung – durchgefallen. Die Acht fahren und auf einer Linie in wieviel Sekunden?
Bremsen ohne ABS (das Wort Vollbremsung wird vermieden) – nur nicht ablegen, sonst wirds teuer. Erwin korrigiert jeden
Bremsversuch bei jedem Teilnehmer, so beim 4. Mal ist es dann geschafft, er ist zufrieden. Geradeaus schauen – nicht
aufs Vorderrad – mit 3,5 Gramm Druck kannst du den Lenker bedienen.

Auch mit vielen Tausend Km Erfahrung hatte ich Respekt vor allen Übungen – vermutlich wäre ich an einer Prüfung
ohne vorgängiges Üben durchgefallen.

Nach dem Mittagessen erklären uns die beiden Fahrlehrer das korrekte Gruppenfahren und Kurvenfahren. Jeder seinen Stil
und entspannt fahren, der Wechsel von der Lenkung aus der Schulter auf die Vorderarme – ha - Erfolgserlebnis - das
habe ich schon immer richtig gemacht auch ohne Instruktion. Am Rüetschberg dann das praktische Kurvenfahren – jede
Gruppe drei Mal rauf und runter und Regen meldet sich auch wieder! Ein kleiner Rutscher gabs dann doch noch und
ausgerechnet ein Kollege mit einem modernen Töff, den gleichen den ich zu Hause gelassen habe - mit allen «Helferli».

Seit meiner Prüfung vor 49 Jahren hat sich einiges geändert. Die jungen Fahrer müssen an der Prüfung ganz klar mehr
können und zeigen als wir damals, die modernen Motorräder sind aber auch mit vielen elektronischen Hilfen ausgerüstet.

Danke Erwin und Rolf – das war ein Super Tag und lehrreich auch für alte Hasen!

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1 Rolf Lüthi erklärt den Kreisel
2 Erwin Binz auf vorbildlicher Bremsfahrt
3 Üben, üben, üben ...
4 Teilnehmer auf Bremsfahrt
5 Der Schreiberling auf der Kurvenstrecke
6 Rolf instruiert an der Kurvenstrecke

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Bericht: Erich Lowiner und Andi Clesle, 12.05.22 / Fotos: Ivo Bärlocher, Andi Clesle, Erich Lowiner, 23.05.22
Mutation: 23.05.22, Biv



OTM St. Gallen vom 24.10.21

Ganz im Zeichen der 3G Regel konnte am 24. Oktober 2021 der OTM St. Gallen mit einem Aussen- und einem kontrollierten Innenbereich
stattfinden. Über 5'500 Besucher bestaunten, fachsimpelten und suchten Teile oder ganze Fahrzeuge auf dem Gelände und in den Hallen.
Über 100 Händler aus der Schweiz und dem nahen Ausland präsentierten ihre Ersatzteile, Fahrzeuge, Literatur und Werkzeuge.

Auch für den FAM Ostschweiz war es eine ideale Plattform sich mit diversen Motorrädern am Stand zu präsentieren - FAM Mitglieder,
Freunde und künftige Mitglieder zu begrüssen und zu bewirten. Dazu durften wiederum viele feine Kuchen von FAM Mitgliedern und den
Partnerinnen verwendet werden.

Eine Moto Guzzi 850 Le Mans 1 von 1978, eine BMW R25/3 von 1955, eine Allegro 3½ HP Supersport von 1929,
eine sehr seltene Monet Goyon von 1923, eine ebenfalls seltene Ravat ER31 von 1931 und eine Motosacoche 418 von 1931 konnten
von FAM Mitgliedern ausgestellt werden.




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Bericht: Erich Lowiner 01.11.21 / Fotos: Ivo Bärlocher, Susanne Feuz, Erich Lowiner, 01.11.21
Mutation: 01.11.21, Biv



Stamm vom 14.10.21 in der Auto Welt von Rotz

Unser Gastgeber Hanspeter von Rotz ermöglichte uns den Stamm für einmal in einer ganz anderen, von neuer Technik prickelnden,
Umgebung durchzuführen.
Vielen Dank Hanspeter, für deine Gastfreundschaft, den Apéro und die Möglichkeit das eine oder andere vierrädrige Gefährt zu bestaunen.
Deine Hintergrundinformationen zur Auto Welt beleuchteten die Entwicklung der über 40-jährigen Firmengeschichte.
Mit Geschäftssinn, Fleiss, tiefer Verbundenheit aber auch Bescheidenheit und Respsekt verwirklichte Hanspeter seinen Traum, die Auto Welt von Rotz.
Gratulation, eine wahre Erfolgsstory!



Hanspeter ist immer für eine Überraschung gut, stellte er doch für eine Verlosung spontan Feuerlöscher zu Verfügung.
Gewinner waren: derjenige der mit dem ältesten Motorrad angereist war, die längste Anfahrt hatte, immer am Stamm present ist,
und ein Überraschungsgewinner.
Der Film aus der frühen Automobil- und Motorrad-Renngeschichte, den alle Teilnehmer gespannt verfolgten, rundete den Anlass ab.
Vielen Dank Hanspeter, dass wir bei dir zu Gast sein durften.

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Bericht: Ivo Bärlocher 25.10.21 / Fotos: Andi Clesle, Bruno Studerus, Ivo Bärlocher, 14.10.21
Mutation: 25.10.21, Biv



FAM Ostschweiz/MC-SG Ausfahrt

Unglaublich diese tolle Ausfahrt!



Bis auf Schnee und Regen war alles dabei. Tolle Nebenstrassen, kurvig, neblig, hügelig, kalt und sonnig.
Ein Erlebnis pur. Die Stopps waren hervorragend gewählt. Das Highlight für die Frauenherzen am Schluss in der Seerose!
Man muss es live erleben und spüren um mitzureden.



Ich schwelge noch und bedanke mich, dass ich die Gelegenheit bekommen habe im Seitenwagen die Tour zu geniessen.
Wie ich mitbekommen habe, waren aber ALLE total begeistert.
Ich danke dem Organisator Walter Frei für seinen tollen Einsatz.

Lieber Gruss Ruth Gamper

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Bericht: Ruth Gamper, 11.10.21 / Fotos: Ruth Gamper, Walter Frei, 11.10.21
Mutation: 19.10.21, Biv



Eröffnung Motorradmuseum Wüst, Oberriet

Ein Traum für Oldtimer – Fans!
Mit der Eröffnung des Motorradmuseums am 18.09.21 in Oberriet erfüllte sich Josef Wüst seinen Bubentraum.
Das Museum gibt einen eindrücklichen Einblick in Technik, Geschichte und Kultur der Schweizer Pionierzeit
des Motorrads und der internationalen Motorradgeschichte.

 

Motorradmuseum Wüst

Bericht: Walter Frei, 19.09.21
Mutation: 29.09.21, Biv



2-Tages-Tour Gruyère

Besammlung auf dem Parkplatz beim Restaurant Hirschen Gloten und um 07.30 Uhr Abfahrt.
Stammvater Walter Frei begrüsst die 47 Teilnehmer.

Via Fischingen - Hulftegg - Rothenthurm - Sattel erreichen wir den ersten Kaffeehalt. Danach Fahrt durch’s Entlebuch nach Steffisburg
zum Mittagessen mit einer fantastischen Aussicht. Weiter gehts durchs Simmental - über den Jaunpass zu unserem Ziel Gruyère.
Die Veteranen dürfen im verkehrsfreien Städtchen in Reih und Glied parkieren und werden von Besuchern bestaunt und begutachtet.

Ein Zweierteam mit FAM Präsident Andi Clesle und Peter Frei versuchen Peter’s BMW wieder zur vollen Leistung zu verhelfen.
Am zweiten Tag wird sie dann trotz präsidialer Hilfe ganz stehen bleiben.

Die Teilnehmer geniessen den sonnigen Abend in den Restaurants und flanieren durch das Städtchen. Am Abend versammeln wir uns zu einem
typischen Nachtessen bei Raclette und Tischgrill. Zum Dessert dann die obligate Meringues mit Rahm de Gruyère.

Am Samstag ist die Abfahrt auf 08.00 Uhr vorgesehen. Die Wetteraussichten versprechen gegen Mittag Regen! Also so schnell wie möglich
auf die Sättel und durchs Fribourgerland über den Gurnigel zurück ins Emmental. Weiter nach Walkringen - Huttwil - Wauwil – Dottikon
und Hägglingen zum Mittagessen. Dann nur noch im Regen bis Frauenfeld.

Es ist immer wieder beeindruckend, dass es auch in der Schweiz noch Tourenabschnitte gibt, die selbst ältere Fahrer noch nie gemacht haben.
Wir haben auch tolle Restaurants mit einer guten Küche und viel Platz für unsere Lieblinge kennen gelernt.

Ein herzliches Dankeschön dem Organisationsteam!

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Bericht: Erich Lowiner, 17.08.21
Mutation: 31.08.21, Biv



Stamm vom 08.07.21 in Seebachtal

So wörtlich haben wir es nicht gemeint mit dem Seebachtal – wie Bäche hat es geschüttet, was einige Unentwegte nicht abhalten konnte,
ihre Maschinen auf die Wasserfestigkeit zu prüfen.

Ein idealer Ersatz für den Chriesistamm – Rolf und Ladina Huber haben uns mit ihren Grilladen sehr verwöhnt.
Auch einen herzlichen Dank an alle Bäckerinnen und Bäcker der feinen Kuchen. Die Örtlichkeiten sind ideal für diesen Anlass.
Es sind genügend Parkplätze vorhanden, auch wenn künftig einmal alle mit einem Oldie anreisen.

Stammvater Walter Frei begrüsst rund 60 Teilnehmer, auch den FAM Präsidenten Andi Clesle mit Gattin Sybille – ebenfalls zwei wasserdichte Töffler.
Zwei Neumitglieder, Gerhard Stock und Reto Weber können persönlich vorgestellt werden.

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Bericht/Bilder: Erich Lowiner, 13.07.21
Mutation: 16.07.21, Biv



Stamm vom 10.06.21 in Gloten

Endlich wieder einmal Stamm im Restaurant Hirschen Gloten, mit 49 Teilnehmern, nach 8 Monaten Corona seit den letzten Anlässen.

Es hat sich einiges geändert im Stamm Ostschweiz.
Neuer Stammvater ist Walter Frei mit ergänztem Vorstand: Ivo Bärlocher für die Home Page, Margrit Wiederkehr als Kassierin und Erich Lowiner als Aktuar, Peter Frei nach wie vor als Revisor.

Andi Clesle hat sich auf eine Stufe höher verabschiedet und übernimmt ad interim den Präsidentenstuhl von FAM Schweiz.

Walter Frei kann heute auch den Wettbewerbsgewinner der letzten S’Moto FAM Ausgabe Nr. 2 präsentieren.
Gewonnen hat und alles richtig: Bruno Stadelmann aus Erlen – herzliche Gratulation!


Die nächsten Anlässe werden durch den Stammvater präsentiert.

  • 08.07.21 Stamm beim Grillplatz Seebachtal anstelle des Chriesistamm.
  • 06./07.08.21 die Anmeldungen für die 2 Tages Tour ins Greyerzerland laufen auf Hochtouren.
  • 05.09.21 Weinfelden – Basel – Weinfelden: das OK ist sehr beschäftigt – Helfer sind immer noch erwünscht.
  • Bericht/Bild: Erich Lowiner, 11.06.21
    Mutation: 12.06.21, Biv



    Privatsammlung Hansjörg Hilti

    Hansjörg (Hausi) Hilti hat uns im kleinen Teilnehmerkreis einen Einblick in seine bemerkenswerte und beeindruckende Sammlung ermöglicht. Die Sammlung beherbergt eine Vielzahl von Einzelstücken und Kuriositäten die man nur selten oder gar nicht zu sehen bekommt. Hausi kennt seine Motorräder aus dem FF, kennt viele Einzelheiten und weiss auch von interessanten Begebenheiten zu berichten.
    Schon einmal von einem Sternmotor im Vorderrad gehört? Oder von einem Motorrad das die Verkaufsräume nie verlassen hat? Das alles gibt es! Hausi's Sammlerleidenschaft konzentriert sich auf eben diese seltenen Gefährte die seine Sammlung einzigartig machen.

    Hansjörg gründete 1979 die Firma Moko (Motorrad Konstruktion) die sich mit der Entwicklung und dem Bau von handgefertigten und exklusiven Motorrädern sowie sinnvollen Modifikationen an Renn- und Serienmotorrädern beschäftigt.

    Für Hansjörg ist Motorradtechnik in jeder Hinsicht Faszination pur.

    Vielen Dank an Hausi und Ursi, die uns einen interessanten Einblick in vergangene Zeiten ermöglicht haben.

     

     

     

     
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    Bericht/Bilder: Ivo Bärlocher, 12. Mai 21


    Mutation: 12.05.21, Biv